Kategorie: Filmmusik-Kritik

Avatar – The Way of Water, Simon Franglen: “Ab ins Wasser”

Avatar – Way of Water ist ein Biest von einem Film. James Camerons Rückkehr nach Pandora begeistert als virtuos getrickste Pixel-Schlacht mit so noch nicht gesehenen Bilderfluten, in denen man sich geradezu verlieren kann. Schade nur, dass weniger Arbeit in eine schlüssige Handlung investiert wurde. Aber eigentlich ist das Drehbuch in diesem Film ohnehin nur Nebensache.

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Tulip Fever – Danny Elfman: “Ein verwelkter Strauß”

2015 kam mit Tulpenfieber – Tulip Fever einer der letzten Filme der Weinstein Company in die Kinos. Was zunächst wie ein sicherer Kandidat für die Awards-Season aussah, wurde zum Flop. Mit ihm ging auch die Filmmusik von Danny Elfman unter, wurde wenig beachtet. Nicht ganz zu Unrecht. Denn Probleme während der Produktion können nicht immer von der Musik aufgefangen werden.

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Mank – Trent Reznor & Atticus Ross: “Neu ist nicht gleich alt”

David Finchers Mank gilt als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für die diesjährige Oscar-Verleihung. Das erstaunt, denn die ambitionierte Reise in das Hollywood der 30er und 40er Jahre erweist sich als sehr wechselhaftes überlanges Vergnügnen mit vielen Schwächen. Nur Trent Reznor & Atticus Ross wissen mit ihrer Filmmusik zu überraschen.

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