Kategorie: Filmmusik-Kritik

A Thousand Times Good Night – Armand Amar: “Bilderwelten”

In einer neuen Artikelreihe sollen auf Filmmusik 2000 Filme der jüngeren Vergangenheit und ihre Musiken vorgestellt werden, die zum Filmstart untergegangen sind, in der Kritik zerrissen wurden und doch einen zweiten Blick verdienen. Den Anfang macht das Familiendrama A Thousand Times Good Night in dem Erik Poppe seine Arbeit als Kriegsfotograf verarbeitet. Herausragend in der Hauptrolle: Juliette Binoche. Und auch die Filmmusik von Armand Amar kann sich hören lassen.

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The Revenant – Ryuichi Sakamoto & Alva Noto: “Die musikalische Leere der Natur”

Alejandro González Iñárritu inszenierte 2016 mit The Revenant ein existenzielles Überlebensdrama und wurde von der Kritik dafür gefeiert. Auch die experimentelle Filmmusik von Ryuichi Sakamoto erhielt viel Lob. Wirklich auch zu Recht? Ein kritischer Blick auf den Film und seine Musik zeigt einige Unstimmigkeiten, die irritieren.

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Annihilation – Geoff Barrow & Ben Salisbury:
“Über den Dingen schweben”

Annihilation, einer der herausforderndsten Science-Fiction-Filme des Jahrgangs 2018, war in Deutschland bislang ausschließlich auf Netflix zu sehen. Heute erscheint der Film von Alex Garland (Ex-Machina) auf Blu-Ray und nimmt den Zuschauer mit auf eine gewagte metaphysische Reise, bei der auch die Filmmusik eine große Rolle spielt.

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