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INHALT

 

Aktuelles

Oscarnominierungen
[2.2.2010]
"Oscar-Nominierungen"
Michael Giacchino
In der Sparte Musik wurden heute folgende Filmmusiken für die begehrte Oscar-Statue nominiert:
  • Up (Michael Giacchino)
  • Avatar (James Horner)
  • The Hurt Locker (Marco Beltrami & Buck Sanders)
  • Fantastic Mr. Fox (Alexandre Desplat)
  • Sherlock Holmes (Hans Zimmer)
Die Preisverleihung findet am 7. März statt.
 
[Übersicht Filmmusikpreise 2009]
 
 


[18.1.2010]
"Ganz oben"
Michael Giacchino
Michael Giacchino wurde vergangene Nacht mit dem Golde Globe für seine Musik zum animierten Pixar-Streifen Oben - Up ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!


Trick'r Treat
[18.1.2010]
"Grusel as usual"
CD-Kritik zu Trick'r Treat von Douglas Pipes
Endlich mal wieder traditionell-sinfonischer Grusel aus Hollywood: Douglas Pipes vertonte den Halloween-Spuk Trick'r Treat. Doch wie gut ist die Musik wirklich? [weiter]
 
 


Chariots of the Gods?
[10.1.2010]
"E.T. war Schuld"
CD-Kritik zu Peter Thomas
Chariot of the Gods?

Kult oder Schund? Die Musik von Peter Thomas zur Pseudo-Doku Chariots of the Gods? von 1970.
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So glücklich war ich noch nie
[05.01.2010]
"Gefällig"
CD-Kritik zu So glücklich war ich noch nie
Dieter Schleips 2009 mit dem Max Ophüls-Filmmusikpreis ausgezeichnete Vertonung zu So glücklich war ich noch nie heute in der CD-Kritik.
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A New Year's Dream - Filmmusik aus Hollywood
[03.01.2010]
"A New Year's Dream"
Konzertkritik zum Kieler Neujahrskonzert
Einen besonderen Leckerbissen zum Jahresauftakt gab es im Kieler Schloss zu hören: Frank Strobel dirigierte die Kieler Philharmoniker bei einem Streifzug durch die Filmmusikgeschichte unter dem Motto "A New Year's Dream - Filmmusik aus Hollywood". Filmmusik 2000 war mit vor Ort.
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[24.12.2009]
"Weihnachten"
Allen Lesern wünscht Filmmusik 2000 ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest.


Twilight & Twilight - New Moon
[16.12.2009]
"Zwischen Biss und Bisslos"
CD-Kritiken zu den
Twilight-Filmen

Der Vampir-Hype kennt kein Ende: Die Rede ist von den Twilight-Filmen. Grund genug die beiden Filmmusiken - der erste Teil wurde von Carter Burwell, der zweite von Alexandre Desplat vertont - näher zu beleuchten.
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Filmfest Braunschweig
[25.11.2009]
"Nachgereicht"
Preisträger beim
23. Braunschweiger Filmfest

Publikumspreis "Der Heinreich":
The Clown (Italien, Regie: Marco Ponteco)

Kurzfilm-Musikpreis "Der Leo":
Mama (Ungarn; Musik & Sounddesign: Attila Pacsay).

Deutsch-Französischer Jugendpreis "KINEMA":
Sois sage (Dänemark/Frankreich, Regie: Juliette Garcias)

Europäischer Schauspielpreis "Die Europa":
John Hurt.


Filmfest Braunschweig
[14.11.2009]
"Die Liebe der Kinder/ Army of Crime / Sin Nombre / Traffic Quintet"
Filmfest-Tagebuch
Einen besonderen filmmusikalischen Leckerbissen bot der vierte Tag des Filmfests mit dem Konzert des Traffic Quintets, das Filmmusiken der Nouvelle Vague als auch von Alexandre Desplat in aufregenden Neuinterpretationen darbot. Aber auch für ein interessantes Filmprogramm war gesorgt. Das mexikanische Drama Sin Nombre avancierte zum Festival-Höhepunkt.
Mit dem vierten Tag endet die Berichterstattung von Filmmusik 2000 aus Braunschweig. Natürlich lesen Sie an dieser Stelle aber demnächst die Gewinner der verschiedenen Filmpreise.
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Filmfest Braunschweig
[13.11.2009]
"Die Anwälte / Bollywood Hero / Der Zinker
Filmfest-Tagebuch
Uunterschiedlicher könnten Filme kaum sein: Am dritten Tag des Filmfests standen die Dokumentation Die Anwälte, das Indien-Drama Bollywood Hero und die Live-Aufführung von Der Zinker (1931) mit neu komponierter Musik von Florian C. Reithner auf dem Programm. [weiter]
 
 


Filmfest Braunschweig
[12.11.2009]
"8 & Corazón del Tiempo & The Wish Tree
Filmfest-Tagebuch
Ein abwechslungsreiches Programm gab es auch am zweiten Tag des Internationalen Filmfests in Braunschweig. Heute vorgestellt: Der Episodenfilm 8 aus Frankreich, die Romanze Corazón del Tiempo aus Mexiko und die herrliche Komödie The Wish Tree aus Estland.
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Filmfest Braunschweig
[11.11.2009]
"Pandora's Box & 66/67"
Filmfest-Tagebuch
Es gehört zu den Eigenheiten eines Filmfests, dass auch vor dem Eröffnungsfilm bereits Filmvorführungen stattfinden. In manchem Fall stattfinden sollte. Denn die Kopie des ersten Films Wrong Rosary, der auf meinem Programm steht, wurde vom Filmfestival in Frankfurt versehentlich nach Wien geschickt. Das Türkische Familiendrama Pandora's Box wird als Ersatz eingesetzt. Der Vorfilm läuft an, die Buchstaben erscheinen auf Kyrillisch auf der Leinwand, wie ein Zuschauer einwirft. Tatsächlich läuft die Filmrolle falsch herum ab. Der Vorfilm entfällt. Kurze Zeit später startet Pandora's Box. Die erste Einstellung zeigt den Jugendlichen Murat, wie er sich am Bosporus eine Zigarette anzündet, leider aber ohne Ton. Nach einer weiteren kleinen Verzögerung ist auch dieses kleine Problem behoben. Das 23. Internationale Filmfest in Braunschweig kann beginnen...
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Filmfest Braunschweig
[10.11.2009]
"Desplat sagt ab"
Kurznotiz
Schade schade: Der französische Komponist Alexandre Desplat hat seine Teilnahme kurzfristig abgesagt. Die geplanten Verantaltungen wie das Konzert des Traffic Quintets finden aber weiterhin statt.
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66/67-Fairplay war gestern
[10.11.2009]
"Die Musik zum Eröffnungsfilm"
CD-Kritik zu 66/67 von Dirk Dresselhaus
Heute Abend eröffnet 66/67-Fairplay war gestern das 23. Filmfest in Braunschweig. Grund genug, die Filmmusik von Dirk Dresselhaus näher anzuhören.
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Filmfest Braunschweig
[9.11.2009]
"Vorbericht"
Berichterstattung vom
23. Braunschweiger Filmfest

Morgen ist es so weit: Am 10. November wird in Braunschweig das 23. Filmfest eröffnet. Eine Besonderheit des fünftägigen Kinoprogramms ist der filmmusikalische Schwerpunkt, der seit Jahren einen festen Bestandteil des Filmfests bildet. Beispielsweise kam im Vorjahr der Britische Minimalist Mychael Nyman. Für dieses Jahr hat Alexandre Desplat zugesagt, der nicht nur in einer "Music Master Class" Rede und Antwort stehen wird, sondern dessen Werke Bestandteil eines "Von Godard bis Audiard" untertitelten kammermusikalisches Konzerts des Traffic Quintets am Donnerstag Abend sein werden.
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Die Päpstin
[7.11.2009]
"Modernes Mittelalter"
CD-Kritik zu Marcel Barsottis Die Päpstin
Seit Kurzem im Kino: Sönke Wortmanns Bestseller-Verfilmung Die Päpstin. Für die Musik zeichnete Marcel Barsotti verantwortlich. Dazu gibt es eine Kritik zur Hörspielfassung des Kinofilms.
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Battlestar Galactica - Season 4
[1.11.2009]
"Das Ende des Trommelns"
CD-Kritik zu Battlestar Galactica - Season 4
Eine Erfolgsgeschichte: Bear McCreary und seine Musiken zu Battlestar Galactica. La-La Land Records hat seine Arbeit zur vierten Staffel der Serie veröffentlicht.
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Taking Woodstock
[2.10.2009]
"Entspannend"
CD-Kritik zu Danny Elfmans Taking Woodstock
Danny Elfman zeichnete musikalisch für Ang Lees neuen Film Taking Woodstock verantwortlich, der seit dem 3. September in den Deutschen Kinos läuft.
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Die Frau des Zeitreisenden
[21.9.2009]
"Zu viel verlorene Zeit"
CD-Kritik zu The Time Traveler's Wife
Mit Mychael Danna geht es heute auf musikalische Zeitreisen: Vorgestellt: Seine Vertonung zur Bestseller-Verfilmung Die Frau des Zeitreisenden. [weiter]
 


Maria, ihm schmeckt's nicht
[19.9.2009]
"Wohlschmeckend zu Pasta & Pizza"
CD-Kritik zu Niki Reisers Maria, ihm schmeckt's nicht
Niki Reisers Komödienmusik zu Maria, ihm schmeckt's nicht schielt augenzwinkernd nach Italien. Nino Rota und Ennio Morricone sind da nicht weit.
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G.I Joe
[25.8.2009]
"Transformer Silvestri"
CD-Kritik zu Alan Silvestris G.I. Joe
Alan Silvestris Musik zum Effektspektakel G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra heute in der CD-Kritik. [weiter]
 
 


Desplat-Trio
[12.8.2009]
"Der kuriose Fall des Alexandre Desplat"
CD-Kritiken zu Coco avant Chanel, Chéri
& Et Après

Gleich drei Musiken des Franzosen Alexandre Desplat heute im Blickpunkt: die zum Thriller Et Aprés, der Filmbiographie Coco Chanel (Kinostart: 13.8.) und last but not least dem Kostümdrama Chéri. [weiter]


The Dead Pool
[10.8.2009]
"Der Abgesang"
CD-Kritik zu Lalo Schifrins The Dead Pool
1988 enstand der fünfte und letzte Dirty Harry-Thriller unter dem Titel The Dead Pool - Das Todesspiel. Lalo Schifrins poppige Vertonung wurde jüngst auf seinem Hauslabel Aleph veröffentlicht. Ob die CD sich lohnt, erfahren Sie in der heutigen CD-Kritik. [weiter]


Ice Age 3
[3.8.2009]
"Die Eiszeit will nicht enden"
CD-Kritik zu John Powells Ice Age 3
John Powells Musik zum Animationsspaß Ice Age - Die Dinosaurier sind los in der heutigen CD-Kritik. [weiter]
 
 


Harry Potter 6
[20.7.2009]
"Neue Schlichtheit"
CD-Kritik zu Harry Potter 6
Und es wird wieder magisch: Nicholas Hoopers Musik zur sechsten Harry Potter-Folge Harry Potter und der Halbblutprinz heute in der CD-Kritik. [weiter]
 
 


Duplicity
[21.6.2009]
"Duplizität der Musiken"
CD-Kritik zu James Newton Howards Duplicity
Heute in der CD-Kritik: James Newton Howards Suspense-Score zu Tony Gilroys Thriller Duplicity. [weiter]
 
 


The last House on the Left
[3.6.2009]
"Neues aus dem La-La Land"
CD-Kritiken zu The last House on the Left & Heroes
Zwei aktuelle CDs von La-La Land Records aktuell vorgestellt: John Murphys The last House on the Left und die Musik von Wendy & Lisa zur Erfolgsserie Heroes. [weiter]
 
 


Star Trek
[18.5.2009]
"Trek mit neuen Teilnehmern"
CD-Kritik zu Michael Giacchinos Star Trek
Auf ein Neues in die "Unendlichen Weiten" der Galaxis: Im mittlerweile elften Star Trek-Abenteuer betreute Michael Giacchino das Raumschiff Enterprise in musikalischer Hinsicht. [weiter]
 
 


Slumdog Millionaire
[23.2.2009]
News
Musik-Oscar geht an A R Rahman
Die Academy hat abgestimmt: der Oscar für die beste Filmmusik geht an A R Rahman und Slumdog Millionaire. Zugleich erhielt der Inder die begehrte Statue für den besten Filmsong.


 


Slumdog Millionaire
[22.2.2009]
Warum A R Rahman den Musik-Oscar gewinnen wird
Kolumne & CD-Kritik
Die Musik des Inders A R Rahman für Danny Boyles Slumdog Millionaire geht heute Nacht zweifellos als Favorit für den Musik-Oscar ins Rennen. Diese Vermutung liegt nahe, nicht nur weil Rahman bereits den Golden Globe abgeräumt hat, sondern weil sich seine Musik stilistisch deutlich von der nominierten Konkurrenz absetzt. Nämlich selbst wenn die große Mehrheit der stimmberechtigten Academy-Mitglieder niemals für Rahman stimmen würde, reicht es nur aus, dass diese Stimmen sich gleichmäßig auf die anderen 4 Musiken verteilen, um Rahman den Oscar zu ermöglichen: Ein vereinfachtes Rechenbeispiel: Nehmen wir an, viel zu hoch geschätzte 76% der Academy-Mitglieder bevorzugen sinfonische Filmmusik und ihre Stimmen verteilen sich gleichmäßig auf die entsprechenden Musiken, so dass jede Musik 19 % der Stimmen enthält. Die restlichen 24% der Stimmen und damit natürlich der Oscar würden dann an den trendigen Bollywood-Pop von Rahmans Slumdog Millionaire gehen. Eine solche Rechnung erklärt auch manchen überraschenden Oscar-Gewinn der vergangenen Jahre und dürfte höchstwahrscheinlich auch heute Nacht in Los Angeles aufgehen. Doch wie gut ist die Musik zum Golden Globe-Gewinner wirklich? Dies erfahren Sie in der neuen CD-Kritik. [weiter]
 
 

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