James Horners grammygekönter Score zu Edward Zwicks Glory (1989) gilt unter Fans als Meilenstein seiner Karriere. Nicht zu Unrecht: Die hochemotionale Musik weiß auch heute noch zu begeistern. Allerdings operiert sie in einem komplexen Spannungsfeld von Pathos, Ehre und Kitsch, das nicht gänzlich unproblematisch ist.
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