Three Billboards Outside of Ebbing, Missouri – Carter Burwell: „Der richtige Tonfall“

In Three Billboards Outside of Ebbing, Missouri zieht eine Frau in den Krieg – gegen die Polizei, gegen das Vergessen und gegen das eigene Trauma. Bei den diesjährigen Filmauszeichnungen avancierte das Drama zum Kritiker-Darling. Auch die Musik von Carter Burwell wurde mit einer Oscar-Nominierung bedacht. Doch ist das auch wirklich gerechtfertigt?

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The Last Jedi – John Williams
„Die Dialektik von Gut und Böse“

Star Wars, die Achte: Die Wiederbegegnung mit Luke Skywalker ist ganz gewiss nicht so gelaufen wie gedacht. Zum großen Unmut vieler Fans. Tatsächlich bietet The Last Jedi einigen Diskussionsstoff. Mitten drin die gewohnt opulente Filmmusik vom am Ende ganz und gar nicht altersmüden John Williams.

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Alias Grace – Mychael & Jeff Danna
„Die unübliche Verdächtige“

Krimipuzzle, Charakterstudie und Gesellschaftsporträt. Die neue Netflix-Serie Alias Grace nach einem Roman von Margaret Atwood ist vieles auf einmal. Und die Musik von Mychael und Jeff Danna puzzelt auf der Tonebene fleißig mit. Auch wenn nicht immer ganz klar ist, wohin das eigentlich führen soll.

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King Arthur: Legend of the Sword –
Daniel Pemberton

Einer der derzeit bemerkenswerten Newcomer in der Filmmusik-Szene ist der Brite Daniel Pemberton. 2014 wurde er in Gent bei den World Soundtrack Awards als „Discovery of the Year“ ausgezeichnet. Seitdem läuft seine Karriere bestens. Trotz manchen Flops. Einer davon ist Guy Ritchies aufgemotztes Fantasy-Spektakel „King Arthur: Legend of the Sword“, das an den amerikanischen Kinokassen kräftig baden ging. Doch ist seine Filmmusik auch ein kreatives Debakel?

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