Bridge of Spies – Thomas Newman

Steven Spielberg einmal ohne John Williams: Das war eine der interessantesten filmmusikalischen Konstellationen im Kinojahr 2015. Für John Williams, der aus gesundheitlichen Gründen verhindert war, sprang kurzerhand Thomas Newman ein. Seine elegante Komposition weiß zu gefallen, doch im filmischen Kontext ist sie nicht ganz unproblematisch…

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Vikings – Trevor Morris

Die vierte Staffel von Vikings ist den USA gerade zuende gegangen. Die Musik von Trevor Morris zum Historienspektakel über das Leben der berüchtigten Nordmänner fand bislang nur wenig Beachtung. Zu Unrecht? Ein Blick auf die filmmusikalische Konzeption der Serie hilft weiter.

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Westworld – Ramin Djawadi

Träumen Androiden von einer besseren Zukunft? Die neue HBO-Serie Westworld lotet die Folgen für eine Gesellschaft aus, in der Roboter nicht mehr von Menschen zu unterscheiden sind. Die schillernde Musik dazu hat der gebürtige Duisburger Ramin Djawadi komponiert. Seine Instrumentalversionen von Radiohead-Songs sorgen für Furore. Aber auch ansonsten weiß seine Vertonung zu überzeugen.

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Arrival – Jóhann Jóhannsson

Vielleicht hat der ein oder andere die Musik zum Science-Fiction Drama Arrival bei den Oscar-Nominierungen 2017 vermisst. Jóhann Jóhannssons Beitrag zum Film wurde von der Academy wegen der prominenten Verwendung eines Musikstücks von Max Richter ausgeschlossen. Es sei für den Zuschauer schwer, zwischen präexistenter und neukomponierter Musik zu unterscheiden, so die Begründung. Der Academy entgeht damit eine faszinierende Tonschöpfung. Schade.

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