King Arthur: Legend of the Sword –
Daniel Pemberton

Einer der derzeit bemerkenswerten Newcomer in der Filmmusik-Szene ist der Brite Daniel Pemberton. 2014 wurde er in Gent bei den World Soundtrack Awards als „Discovery of the Year“ ausgezeichnet. Seitdem läuft seine Karriere bestens. Trotz manchen Flops. Einer davon ist Guy Ritchies aufgemotztes Fantasy-Spektakel „King Arthur: Legend of the Sword“, das an den amerikanischen Kinokassen kräftig baden ging. Doch ist seine Filmmusik auch ein kreatives Debakel?

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Rogue One: A Star Wars Story – Michael Giacchino

Das ist wahrlich ein Novum: Ein Filmkomponist, der zugleich für Star Trek als auch Star Wars die Musik komponiert hat, dazu beide noch im selben Jahr. Geplant war das freilich nicht. Michael Giacchino wollte nach einem arbeitssamen Jahr eigentlich in den wohlverdienten Urlaub gehen. Doch nur wenige Wochen vor Filmstart kam der Anruf der Produzenten von Walt Disney. Der Rest ist Geschichte.

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Bridge of Spies – Thomas Newman

Steven Spielberg einmal ohne John Williams: Das war eine der interessantesten filmmusikalischen Konstellationen im Kinojahr 2015. Für John Williams, der aus gesundheitlichen Gründen verhindert war, sprang kurzerhand Thomas Newman ein. Seine elegante Komposition weiß zu gefallen, doch im filmischen Kontext ist sie nicht ganz unproblematisch…

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Vikings – Trevor Morris

Die vierte Staffel von Vikings ist den USA gerade zuende gegangen. Die Musik von Trevor Morris zum Historienspektakel über das Leben der berüchtigten Nordmänner fand bislang nur wenig Beachtung. Zu Unrecht? Ein Blick auf die filmmusikalische Konzeption der Serie hilft weiter.

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