Preisträger beim 24. Braunschweiger Filmfest

Die Preisträger des Braunschweiger Filmfests 2010 stehen fest: Publikumspreis „Der Heinrich“: Illégal (Belgien/Luxemburg, Regie: Olivier Masset-Depasse) Kurzfilm-Musikpreis „Der Leo“: Loom (Deutschland; Musik & Sounddesign: Joel Corelitz/Waveplant). Deutsch-Französischer Jugendpreis „KINEMA“: J’ai tué ma mère (Frankreich, Regie: Xavier Dolan) Europäischer Schauspielpreis „Die Europa“: Stellan Skarsgård.

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Tag 6: The Sound of Cinema

Nach sechs Tagen und 17 Filmen endet heute das diesjährige Filmtagebuch vom Internationalen Filmfest in Braunschweig. Der Sonntagvormittag bot mit der Live-Aufführung von Fritz Langs Metropolis von 1927 einen letzten großen Höhepunkt der Veranstaltung. Doch zunächst die Vorstellung eines Filmes, der im Artikel von gestern aus Zeitgründen fehlen musste: Sound of Noise (Schweden 2010)  Die

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Tag 4: Im Zeichen von Dokumentation & Geschichte

Puh! Ein prall gefülltes Programm wartete am 4. Tag des Braunschweiger Filmfests: Das Ergebnis: Gerötete Augen, Müdigkeit und eine Über-Empfindlichkeit gegen alles Helle. Darum wieder schnell zurück in die Dunkelheit des Kinos… The Cloud Painting Machine (Spanien 2009) Bilbao im Jahr 1974 gegen Ende der Franco-Diktatur: Der vierzehnjährige Asier, Sohn eines Malers, ist unsterblich in

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Tag 3: Shigeru Umebayashi in Braunschweig

Die Wichmann-Halle in Braunschweig ist nicht so einfach zu finden, zumindest bei Dunkelheit, Wind und Nieselregen. Nachdem ich zunächst 20 Minuten in die völlig falsche Richtung gelaufen bin, stehe ich irgendwo in der Nähe des Zielortes. Mir begegnen drei Teenager. Ich frage sie, ob sie wüssten wo die Wichmann-Halle ist: Die Antwort ist Schulterzucken und

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Tag 1: UFOs und Außerirdische

Wenn ein Regisseur auf einem Filmfestival Fragen zu seinem Film beantwortet, entstehen immer wieder kuriose Situationen: U.F.O.-Dem Regisseur Burkhard Feige wurde zum Beispiel gestern Abend nach der Aufführung seines Filmes in Braunschweig von einem Zuschauer vorgeworfen, dass eine zentrale Metapher seines Filmes doch hinke. Es folgten drei Minuten mehr bzw. meist weniger zusammenhängender Ausführungen. Am

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