Secret Weapons over Normandy – Michael Giacchino

Der Einfluss von John Williams auf die Musikwelt ist trotz der vermehrt Einsatz findenden Media Venture-Standards à là Hans Zimmer ungebrochen. Im besonderen Maße trifft dies auf den Spielesektor zu, in dem Komponisten wie Christopher Lennertz und Michael Giacchino in den letzten Jahren als besonders talentierte Epigonen des Altmeisters tätig waren.

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Medal of Honor: Rising Sun – Christopher Lennertz

Videospiele haben sich inhaltlich schon immer gerne an die jeweils aktuellen Kinotrends angelehnt. Das Nachempfinden des auf der Leinwand Gesehenen an der heimischen Konsole oder am PC scheint dabei für viele einen besonderen Reiz zu besitzen. Damit verbunden sind nicht nur die im direkten Merchandising zu einem Film entstandenen Spiele, sondern auch diejenigen, die sich

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The Most Dangerous Game / Son of Kong – Max Steiner

Die erste große Filmmusik der Kinogeschichte war King Kong von 1933. Diese Aussage ist sicher nicht falsch, liefert aber nur ein unvollständiges Bild des Entstehungsumfeldes dieser so berühmten Filmkomposition. Zum einen hatte Steiner nämlich schon ein Jahr zuvor zwei (leider bislang nicht veröffentlichte) Filmkompositionen geschrieben (Bird of Paradise, Symphony of Six Million). Zum anderen verdankt

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Primal – Bob & Barn

Die Welt der Computerspiele hat sich im letzten Jahrzehnt nachhaltig verändert. Mit der CD-ROM und der DVD sind Kapazitäten der Datenträger selbstverständlich geworden, die der grafischen und akustischen Gestaltung der Games ungeahnte Möglichkeiten bieten. Was in den 80er Jahren noch als bisweilen nervtötendes Gepiepse und Gewummere aus den Lautsprechern tönte, erreicht heute längst CD-Qualität.

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Previn conducts Korngold – The Sea Hawk

Der Wiener Erich Wolfgang Korngold ist vermutlich der bekannteste und populärste Filmkomponist des Golden Age. Seine zeitgenössischen Kollegen wie Max Steiner, Alfred Newman oder Franz Waxman werden hingegen in der Klassikwelt mitunter etwas stiefmütterlich beachtet. Dabei ist ihr Schaffen kaum geringer einzuschätzen.

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Le Roi danse – Jean-Baptiste Lully

Ein tanzender König, der Musik und Selbstdarstellung als Mittel zur Machtdemonstration verwendet, ist zweifellos ungewöhnlich. Aber genauso war es am französischen Hof des 17. Jahrhunderts. Louis XIV, der Sonnenkönig, zeigte nicht nur großes Talent als Tänzer, sondern war gleichzeitig auch ein Meister der Selbstinszenierung. Er nutzte seine Auftritte beim höfischen Ballett zur Repräsentation und Zurschaustellung

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Quando le Donne Avevano la Coda – Ennio Morricone /
Quando le donne persero la Coda – Bruno Nicolai

Eine der kuriosesten Wiederveröffentlichungen im Katalog des italienischen Labels CAM-Records ist die Kombination der Musiken zu den beiden obskuren Filmen Als die Frauen noch Schwänze hatten von 1970 und dessen Sequel Toll trieben es die alten Germanen, welches zwei Jahre später entstand.

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